Dienstag, 26. Juli 2016

Probesamstag 23. Juli 2016

Probesamstag, 23.Juli 2016

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 10:00 Uhr im Gemeindehaus. In gewohnter Chorkleidung sind wir zum Rathausplatz in Altenriet gekommen, um neue Bilder von „aufgehorcht“ für sein fünfjähriges Bestehen aufnehmen zu lassen.
Um 11:00 Uhr begann dann unsere Sonderprobe im Gemeindehaus. Es wurden Lieder geprobt, die bei unserem Jubiläumskonzert am 22. Oktober 2016 in der Turn-und Festhalle in Altenriet stattfinden wird. Die Probe war sehr intensiv und produktiv, aber auch anstrengend für uns. Doch nach einigen Pausen, ging es erfrischt wieder weiter. In der späten Mittagspause wurden die vorher bestellten Pizza´s angeliefert und kamen zum Essen. Es gesellte sich auch unser alter Bekannter Martin dazu, der unsere 4 Tenöre unterstützte und auch beim Konzert mit auf der Bühne steht. Kurz nach 18:00 Uhr wurde die Probe planmäßig beendet. Wir alle freuen uns sehr auf unser Konzert und wollen unser Bestes geben.

HK 


































 

Montag, 4. Juli 2016

Besuch bei der Uni Hohenheim am 30.06.2016

 Liederkranz "Aktiv"

 

Weizen– Dinkel- Emmer sind heute geläufige Begriffe. Aber was steckt dahinter? Das wollten am letzten Donnerstag die LK-Aktiv,ler erfahren. Unser aktiver Sänger vom Chor „aufgehorcht“
Dr. Friedrich Longin aus Altenriet ist an der UNI Hohenheim verantwortlich für das Arbeitsgebiet Weizen. Er ist der Experte für dieses Ressort.
So konnten wir bei sonnigem Wetter auf dem Versuchsfeld der UNI Hohenheim eine fachliche und hoch interessante Führung erleben. Insgesamt gibt es 5 solcher Versuchsfelder in Deutschland. Der Anbau des Getreides erfolgt immer unter gleichen Bedingungen, um so, realistische Ergebnisse zu bekommen. Bei der LSA beschäftig man sich mit zentralen Fragen der aktuellen Weizenforschung und Weizenzüchtung. Wir konnten lernen, was alles getan werden muss um den Erhalt alter und neuer Kulturarten zu Gewährleisten. Sehr anschaulich erklärte Friedrich wie aus den unterschiedlichen Getreidesorten ein NEUE entstehen kann/soll. Entscheidend ist auch, das Gengut alter Sorten zur Verfügung zu haben um diese in neue Sorten zu vererben. Es gibt Getreidesorten mit kurzen Halmen oder extrem früher Reife. All diese Eigenschaften gilt es miteinander zu verbinden, um eine optimalen Sorte zu bekommen. Die Erfolgsgeschichte des Dinkelanbaus in Deutschland, ist zum großen Teil auf die intensive Arbeiten an dieser UNI Hohenheim zurückzuführen.
Wenn wir also heute Dinkel Produkte essen, dann kann man davon ausgehen das Diese überwiegend aus Hohenheim stammen. Neben Dinkel gibt es auch ein Zuchtprogramm für Emmer, Einkorn und Durumweizen. Ein Schwerpunkt der Forschung sind die Inhaltstoffe bei den verschiedenen Weizenarten. Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt dabei in der Verbesserung der Saatgutproduktion sowie der Etablierung heterotischer Gruppen. Der Gang über die Versuchsanlage zeigt uns die Vielfältigkeit, und auch ein wenig die Entstehungsgeschichte des Getreide auf. An Hand der unterschiedlichen Anbausorten konnten wir erfahren welche Sorte mit Welcher gekreuzt wird und wie das Ergebnis dann aussieht. Geerntet werden die kleinen Versuchsfelder von Hand. Das, je nach Wetterbedingungen, schon in den nächsten Wochen geschieht. Nach der Ernte wird sortiert, denn schon bald müssen die neuen Versuchsfelder fürs kommende Jahr angelegt werden. Bis zu 10 Jahren kann es dauern bis eine neue Getreidesorte für den Markt bereit steht. Auch Rückschläge sind nicht ausgeschlossen. Wenn wir zukünftig unser Brot selber backen oder essen, dann wissen wir welche Mühe und langjährige Arbeit dahinter steckt.

Der LK Altenriet dankt Friedrich für diesen tollen Nachmittag auf „seinen Versuchsfeldern“ und den sehr Praxis bezogenen Erklärungen.
Abgeschlossen wurde dieser tolle Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Café in Bernhausen. Mit viel neuem Wissen und Erkenntnissen, zum Thema Weizen, konnte dann der Heimweg angetreten werden.

RB










Montag, 6. Juni 2016

Wanderung und Grillfest 2016

Familien-Wanderung am Donnerstag 26. Mai 2016

Rechtzeitig hat der Wettergott an diesem Tag seine Schleusen geschlossen. Bei strahlendem Sommerwetter konnten die Wanderer des Liederkranzes Altenriet an diesem Tag pünktlich los marschieren. Adolf hatte eine gut zu gehende Strecke für Jedermann ausgesucht. Nach dem Start ging es am Rande des Rainerwaldes entlang ein kurzes Stück über den Main-Neckar-Rhein-Weg. Diese Strecke ist ein 540 Kilometer langer Fernwanderweg. Der vom Wertheim am Main, bis zum Endpunkt in Lörrach am Rhein führt.
Schon bald brauchte man bei diesem warmen Sommerwetter eine Abkühlung. Horst stand beim Feuerwehrmagazin in Walddorfhäslach mit kühlen und erfrischenden Getränken bereit. So konnte man sich für den zweiten Teil der Wanderung Richtung Höllbach stärken. Mehr als 7 Km war die Wandergruppe an diesem Vormittag unterwegs. In der Zwischenzeit hatten aktive Helfer den Höllbach für die ankommenden Wanderer und Besucher vorbereitet. Der Grill war angeheizt und so konnte man sich mit einem frisch gekühlten Bier und gegrillten Steaks stärken. Zu den Steaks und den Bratwürsten gab es passen Salate. Die waren von den freiwilligen Spender angeliefert worden. Wer nicht mitwandern konnte kam direkt zum Grillplatz. Schnell verging die Zeit und schon konnten die gespendeten Kuchen und Kaffee angeboten werden. Bis in den Spätnachmittag wurden Geschichten und Anekdoten erzählt. Das bei bester Stimmung. Alle genossen diesen herrlichen Sonnentag am Höllbach.
Der Liederkranz sagt ganz herzlich Dankeschön allen Spendern, Helfern und Akteuren.
Ein besonderer Dank aber, gilt Bernhard, Berthold und Adolf. Sie haben für Speis- und Trank, die Tische und Bänke und vieles mehr gesorgt. Es war ein rundum gelungener Tag des Liederkranzes Altenriet.
Vorstand RB